Wo am meisten Warmwasser verloren geht
Warmwasser wird im Haus erhitzt, durch Leitungen gepumpt und am Ende oft nur kurz genutzt. Besonders viel geht an Stellen verloren, an denen es lange lÀuft: unter der Dusche, beim ZÀhneputzen oder HÀndewaschen mit offenem Hahn und beim Warten darauf, dass das Wasser endlich warm wird.
Wer hier ansetzt, spart doppelt: Trinkwasser und die Energie, mit der es erwÀrmt wurde. Das gelingt mit wenig Aufwand und ohne Verzicht, wenn Sie an die richtigen Stellen denken.
Eine einfache Orientierung: Beobachten Sie einmal eine Woche lang, wann und wofĂŒr Sie warmes Wasser nutzen. Oft zeigt sich, dass fĂŒr viele kurze Zapfungen gar kein heiĂes Wasser nötig wĂ€re.
Was Sie selbst tun können
- Perlator prĂŒfen: Das kleine Sieb am Auslauf mischt Luft ins Wasser und reduziert die Menge, ohne dass der Strahl dĂŒnn wirkt. Ist es verkalkt, spĂŒlt der Hahn schlecht, ein Reinigen oder Tauschen hilft.
- Brause wĂ€hlen: Eine Sparbrause verteilt das Wasser fein und spart gegenĂŒber alten Modellen. Achten Sie auf die Angaben des Herstellers zur Durchflussmenge.
- Mischer richtig stellen: Steht der Hebel in der Mitte, lĂ€uft oft schon warmes Wasser, obwohl Sie nur kaltes brauchen. Stellen Sie ihn fĂŒr kurzes HĂ€ndewaschen ganz auf kalt.
- Hahn zudrehen: Beim Einseifen, Rasieren oder ZĂ€hneputzen kann das Wasser aus bleiben.
- Tropfen beheben: Ein Tropfen nach dem anderen summiert sich. Meist hilft eine neue Dichtung oder Kartusche.
Auch die Temperatur zÀhlt: Stellen Sie sie nur so hoch ein, wie Sie sie tatsÀchlich brauchen. Das schont Haut, Energie und die Armaturen.
Wer in einer Mietwohnung wohnt, kann Perlator und Brause meist selbst tauschen, denn beide sind im Handel einzeln erhĂ€ltlich. Heben Sie die alten Teile auf, falls Sie beim Auszug den Ursprungszustand wiederherstellen mĂŒssen.
Reparieren oder Armatur tauschen
Eine Armatur hĂ€lt oft Jahrzehnte, wenn sie gepflegt wird. HĂ€ufige Schwachstellen sind Dichtungen, Kartuschen und der Perlator. Diese Teile sind einzeln erhĂ€ltlich und lassen sich in der Regel mit etwas Geschick wechseln. Ersatzteile finden Sie ĂŒber die Typbezeichnung der Armatur oder die Anleitung.
Sinnvoll ist ein Austausch dort, wo die Armatur nicht mehr dicht schlieĂt, die OberflĂ€che beschĂ€digt ist, Teile nicht mehr lieferbar sind oder sich die Temperatur nicht mehr regeln lĂ€sst. Moderne Modelle mit Sparfunktion oder berĂŒhrungslosem Auslauf können Wasser sparen, sie sind aber kein Muss. Bevor Sie neu kaufen, klĂ€ren Sie, ob eine Reparatur reicht.
Bei Einhebelmischern ist die Kartusche der ĂŒbliche VerschleiĂteil. Sie lĂ€sst sich bei vielen Modellen tauschen, wenn der Hebel schwergĂ€ngig wird oder die Temperatur sich nicht mehr fein einstellen lĂ€sst. Die Kartusche ist deutlich kleiner als eine ganze Armatur und spart Material.
Auch an die Leitungen denken
Lange Wege zwischen Warmwasserbereiter und Hahn bedeuten, dass Wasser erst kalt ablÀuft, bevor es warm wird. GedÀmmte Leitungen halten die WÀrme lÀnger. Ob eine DÀmmung bei Ihnen möglich ist, hÀngt von der Installation ab. Ein GesprÀch mit der Fachkraft lohnt, wenn sehr viel Wasser ablÀuft, bis es warm wird.
Armatur tauschen â Einsatzgebiete
Unsere Seiten fĂŒr Berlin, Brandenburg und viele GroĂstĂ€dte â mit Hinweisen zum Ablauf vor Ort:
- Armatur tauschen Kleinmachnow
- SanitÀr-Notdienst Dortmund
- Armatur tauschen Berlin-Neukölln
- SanitÀr-Notdienst Duisburg
- SanitÀr-Notdienst Dresden
- SanitÀr-Notdienst Bremen
- SanitÀr-Notdienst Köln
- SanitÀr-Notdienst Leipzig
- SanitÀr-Notdienst Bochum
- Armatur tauschen Königs Wusterhausen
- Armatur tauschen Strausberg
- SanitÀr-Notdienst Bielefeld
- SanitÀr-Notdienst Bonn
- SanitÀr-Notdienst Hannover
- SanitĂ€r-Notdienst MĂŒnchen
- SanitÀr-Notdienst Frankfurt am Main
- Armatur tauschen Oranienburg
- SanitÀr-Notdienst Essen
- SanitĂ€r-Notdienst NĂŒrnberg
- Armatur tauschen Potsdam
- SanitÀr-Notdienst Wuppertal
- SanitÀr-Notdienst Hamburg
- SanitÀr-Notdienst Stuttgart
- SanitÀr-Notdienst Mannheim
- SanitĂ€r-Notdienst DĂŒsseldorf


