Warum ein Wasserhahn tropft
Bei älteren Armaturen mit zwei Drehgriffen für warm und kalt dichtet ein Ventiloberteil mit einer Gummidichtung ab. Mit den Jahren wird die Dichtung hart und spröde, oder Kalk setzt sich am Ventilsitz fest – dann schließt der Hahn nicht mehr ganz.
Einhebelmischer, bei denen ein Hebel Menge und Temperatur regelt, arbeiten mit einer Keramikkartusche. Kalk oder feine Schmutzpartikel aus der Leitung beschädigen die Dichtscheiben, und das Wasser drückt sich langsam hindurch. Seltener ist das Gehäuse selbst beschädigt, etwa durch einen Riss oder Korrosion.
Warum sich das Reparieren lohnt
Ein einzelner Tropfen fällt kaum auf, über Tage und Wochen kommt aber eine Wassermenge zusammen, die niemand nutzt. Tropft der Warmwasserhahn, geht zusätzlich die Energie verloren, mit der das Wasser erwärmt wurde.
Eine neue Armatur bedeutet Herstellung, Verpackung, Transport und die Entsorgung der alten. Ein Ersatzteil dagegen ist klein – und die Armatur, die oft genau zu Waschtisch und Fliesen passt, bleibt, wo sie ist.
Was Sie selbst tun können
- Genau hinsehen: Tropft es vorn aus dem Auslauf, liegt es meist an Dichtung oder Kartusche. Kommt Wasser am Griff oder am Sockel heraus, sind oft kleine Dichtringe verschlissen.
- Hersteller und Modell notieren: Der Name steht häufig auf der Armatur oder in den Unterlagen. Ein Foto des Hahns hilft bei der Suche nach dem passenden Ersatzteil.
- Eckventile unter dem Becken prüfen: Lassen sie sich drehen? Sie werden für jede Reparatur gebraucht. Bewegen Sie sie behutsam und nie mit Gewalt.
- Strahlregler entkalken: Der Perlator vorn am Auslauf verursacht kein Tropfen, verkalkt er aber, spritzt der Strahl. Abschrauben, in Essigwasser einlegen, wieder einsetzen.
Wer handwerklich geübt ist, kann bei einfachen Zweigriff-Armaturen die Dichtung selbst wechseln – vorher das Wasser am Eckventil abstellen. Für Kartuschen braucht es das passende Ersatzteil des Herstellers.
Wann sich ein Austausch doch lohnt
Reparieren ist nicht immer die beste Lösung. Gibt es keine Ersatzteile mehr, ist das Gehäuse gerissen oder korrodiert, oder wackelt die Armatur im Becken, weil die Befestigung durchgerostet ist, dann ist ein Austausch vernünftig. Das gilt auch, wenn Sie sich eine neue Funktion wünschen, etwa ein Thermostat in der Dusche.
Die alte Armatur besteht größtenteils aus Metall. Sie gehört zum Wertstoffhof oder in die Metallsammlung, nicht in den Restmüll.
Armatur tauschen – Einsatzgebiete
Unsere Seiten für Berlin, Brandenburg und viele Großstädte – mit Hinweisen zum Ablauf vor Ort:
- Sanitär-Notdienst Frankfurt am Main
- Armatur tauschen Kleinmachnow
- Armatur tauschen Strausberg
- Armatur tauschen Oranienburg
- Sanitär-Notdienst Nürnberg
- Sanitär-Notdienst Essen
- Armatur tauschen Potsdam
- Sanitär-Notdienst Düsseldorf
- Sanitär-Notdienst Bonn
- Sanitär-Notdienst Bremen
- Sanitär-Notdienst Duisburg
- Sanitär-Notdienst Wuppertal
- Sanitär-Notdienst Dresden
- Armatur tauschen Berlin-Treptow-Köpenick
- Sanitär-Notdienst Stuttgart
- Sanitär-Notdienst Dortmund
- Sanitär-Notdienst Bochum
- Sanitär-Notdienst Leipzig
- Sanitär-Notdienst Mannheim
- Sanitär-Notdienst Hamburg
- Sanitär-Notdienst Köln
- Sanitär-Notdienst München
- Sanitär-Notdienst Hannover
- Sanitär-Notdienst Bielefeld
- Armatur tauschen Bernau bei Berlin



